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Sicherer Transport durch eigene LKWs

Durch die aktuellste Gewächshaustechnik unserer Kulturanlagen können wir optimale klimatische Bedingungen für unsere Jungpflanzen schaffen und so beste Qualität erzielen.
Um diese Qualität bis zur Übergabe an unsere Kunden zu garantieren, überlassen wir nichts dem Zufall und liefern deshalb mit eigenen Transportmitteln. Die Thermoaufbauten unserer LKWs sind mit einer elektronischen Temperatursteuerung ausgestattet.
Seit 2011 sind alle unsere Transportfahrzeuge mit der modernsten Navigationssteuerung „TrackNav“ ausgestattet.  Es handelt sich um ein satellitengesteuertes Navigationssystem, das mit unserer Auftragsverwaltung kommuniziert.
Somit können unsere Fahrzeuge effizienter eingesetzt werden, Liefertermine können dem Empfänger beeindruckend genau mitgeteilt werden, und der Kunde kann sicher sein, dass die Ware pünktlich und vor allem mit optimalen klimatischen Bedingungen aus erster Hand zugestellt wird.
Diesen Service bieten nur wenige Betriebe. Wir legen großen Wert auf einen eignen Transport, da der Erfolg der Weiterkultur von Jungpflanzen durch einen nicht perfekten Transport maßgeblich eingeschränkt wird. 

Toureneinteilung: Walter Schuler
Fuhrpark: Hubert Ambach


Leergut Stapelwagen

Unsere Jungpflanzen werden in Kartone verpackt und auf den typischen Dänischen Standard-Karren geliefert.
Die Maße des branchenüblichen Dänischen Standard-Karrens sind L x B x H 1350 x 565 x 1900 mm. Er besteht aus einem Boden mit vier Rollen, vier Stangen (eventuell Verlängerungen) und den dazugeörigen Lagen (Brettern). Bei der Lieferung wird das Leergut getauscht!
(Container mit schwarzem Schloss)

Transportvolumen je CC:
Jungpflanzen: Auf einer Lage passen 4 Kartone. Maximal werden 11 Lagen belegt = 44 Kartone je Container.
Halbfertigware: 6 Trays je Lage mit maximal 9 Lagen = 54 Trays je Container.

Fazit:
Jungpflanzen-Einheit   84 = 3.696 Stück/CC
Jungpflanzen-Einheit 104 = 4.576 Stück/CC
10cm Topf   -Einheit   10 =   540 Stück/CC


Situation CC-Container

Bezüglich der Problematiken, die durch die Einführung einer neuen Markierung der CC-Stapelwagen durch RFID-Schlösser entstehen, gibt die italienische Jungpflanzenvereinigung A.I.Gi.P. folgendes bekannt:

Durch diesen Wechsel entstehen hohe Spesen, welche die Mitglieder bzw. Kunden von CC zu tragen haben (Scanner, Verwaltungskosten, usw.).
Bezüglich des Datenschutzes wurden keine klaren Aussagen von „Container Centralen“ getroffen, welche Daten auf den Rfid-Chip gespeichert werden und ob dies der italienischen Gesetzgebung entspricht.

Die Mitglieder der italienischen Jungpflanzenvereinigung haben sich deshalb gegen dieses neue System ausgesprochen und werden nicht die neuen CC-Stapelwagen (rotes RFID Schloss) zum Austausch verwenden.

Weitere Informationen und Erklärungen bezüglich CC und DC:
www.plantchainlogistics.nl


http://www.aigp.it